Yayla sichert sich weiterhin die Namensrechte an der Multifunktionsarena Krefeld – YAYLA ARENA

Die Seidenweberhaus GmbH freut sich bekannt zu geben, dass die Vertragsverhandlungen über die Verlängerung des Namensrechts mit dem in Krefeld ansässigen Unternehmen Yayla erfolgreich abgeschlossen wurden. Im Jahr 2018 sicherte sich Yayla erstmals für 5 Jahre, mit einer Option für weitere 2 Jahre, die Namensrechte der Multifunktionsarena in Krefeld. Innerhalb dieser Zeit entwickelte sich eine vertrauensvolle und erfolgreiche Partnerschaft. Beide Seiten partizipierten von der Strahlkraft, die durch die Sportereignisse und Events in der Arena als auch durch das bundesweite Produktangebot von Yayla in die Öffentlichkeit getragen wurden.
Mit Aufnahme der Vertragsgespräche war die Fortsetzung der Partnerschaft schnell beschlossen und darüber hinaus sicherte sich Yayla nun für weitere 5 Jahre (bis Ende 2028) die Namensrechte der Multifunktionsarena. Neben der Sichtbarkeit durch verschiedenste werbliche Präsentationen in der Arena werden die Produkte der Eigenmarke Yayla in der Arena in das Gastronomiekonzept integriert.
Zekeriya Yasemin, Geschäftsführer von Yayla-Türk Lebensmittelvertriebs GmbH, „Wir sind außerordentlich erfreut, die Fortsetzung unserer Kooperation als Namensgeber der YAYLA ARENA bekanntzugeben. Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir für weitere fünf Jahre die Fassade der größten Veranstaltungsstätte in Krefeld mit unserem Namen zieren dürfen. Diese Partnerschaft ist für uns von großer Bedeutung, und wir freuen uns auf die gemeinsamen Erfolge, die vor uns liegen.“
Auch Paul Keusch, Geschäftsführer der Seidenweberhaus GmbH zeigt sich ebenfalls mehr als zufrieden. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere langjährige Partnerschaft bis 2028 fortsetzen werden. Die Verlängerung durch Yayla über die Option von 2 Jahren hinaus drückt das gegenseitige Vertrauen als auch die sehr gute Zusammenarbeit aus. Die Vertragsverlängerung bringt uns für die nächsten Jahre Planungssicherheit und einen starken Partner“ betont Paul Keusch.

Foto zur freien Verfügung: von re. Paul Keusch, Buket Ünal, Inge Klaßen
Fotocredit Andreas Bischof